Die praktische Prüfung üben, bevor sie zählt
Für viele ist sie der Teil, vor dem am meisten Respekt herrscht: fremde Prüfer, eine Patientin, die nicht nach Drehbuch antwortet, und Handgriffe, die sitzen müssen. Üben kann man das — man braucht nur jemanden, der mitspielt.
Ein Fall vom Empfang bis zur Verabschiedung
Du bekommst eine Situation aus dem Praxisalltag. Ein Prüfer fragt nach, eine Patientin antwortet — beide sind KI, beide bleiben in ihrer Rolle. Du sagst und erklärst, was du tun würdest.
Danach kommt die Auswertung. So oft, bis es sich normal anfühlt.
Die praktische Prüfung ist noch in der Beta. Bis zum 30.11. kostet ein ganzer Durchlauf 3 statt künftig 5 MediMünzen, nur die Prüfung 2 statt 4 und nur das Fachgespräch 1 statt 2.
Du bekommst einen Fall — Anliegen, Patientin, Situation.
Du führst durch das Gespräch und erklärst deine Handgriffe.
Der Prüfer fragt nach, wo du zu schnell warst.
Am Ende steht, was saß und was noch fehlt.
Wovor die meisten Respekt haben
Drei Sätze, die wir oft hören — und was der Durchlauf daran ändert.
Ich blockiere, wenn jemand zuschaut.
Das legt sich mit Wiederholung. Genau dafür ist der Durchlauf gedacht: Du kannst ihn so oft machen, wie du willst, und niemand sieht zu.
Ich weiß nie, was als Nächstes gefragt wird.
Die Nachfragen kommen nicht aus einer festen Liste, sondern aus dem, was du gerade gesagt hast — so, wie es in der echten Prüfung auch läuft.
Ich merke hinterher nicht, was schiefging.
Nach jedem Durchlauf bekommst du eine Auswertung: was saß, was fehlte und an welcher Stelle es gehakt hat.
Und die mündliche Ergänzungsprüfung?
Die gibt es auch zum Üben — nach demselben Muster. Sie kommt ins Spiel, wenn es schriftlich knapp geworden ist, und genau dann will man sie nicht zum ersten Mal erleben.
Wir garantieren kein Bestehen. Wir sorgen dafür, dass dich am Prüfungstag nichts überrascht.
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Ein Durchlauf der praktischen Prüfung ist geschenkt. So oft, bis es sich normal anfühlt.
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